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	<title>Kommentare zu: Diskussion über Gott</title>
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	<description>Es kommt immer auf den Standpunkt an, denn der bestimmt den Blickwinkel.</description>
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		<title>Von: schatten18</title>
		<link>http://pointofviewii.wordpress.com/2008/05/07/diskussion-uber-gott/#comment-94</link>
		<dc:creator>schatten18</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 16:54:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist sehr lieb von dir, Tediam und auch ich kann mir ein Leben ohne meinen Teddy nicht vorstellen. Der Beitrag sollte auch kein Appell an mein Selbstmitleid sein, keineswegs. Er war eigentlich eher zynisch, als besonders traurig gemeint :) und sollte eigentlich auch nur meine Meinung zu dem so genannten &quot;Gott&quot; verdeutlichen, da ich in der letzten Zeit sehr viel auf einem anderen Blog über die Evangelikalen und das Christival gelesen habe :) .
Was die Thematik betrifft: &quot;Es geht anderen sicher noch viel schlechter als dir.&quot; Das ist allerdings so ein Ding, wo ich mir sage: &quot;Das ist mir scheiß egal. Ich denke vorrangig an mich, ebenso wie die anderen Menschen es machen.&quot; Und natürlich an meine Familie, meine Tierchen und den Teddy :) .
Und ich sehe mein Leben keinesfalls düster, ich sehe es eher als sehr ironisches Theaterspiel an :D , was zeitweise sehr viel Spaß macht, manchmal etwas zähflüssig ist und manchmal nur Buuh-Rufe erntet :D . Und ich denke, dass du das ganz ähnlich siehst, denn ich kann mich noch an einen Abend vor nicht allzu langer Zeit erinnern, wo du ähnlich &quot;geklagt&quot; hast wie ich ;) . 
Ich denke, du hast vollkommen Recht, wenn du sagst, dass jeder einmal eine beschissene Phase hat. Ich bin so ein Mensch, der seinem Frust dann aber auch Luft machen muss, sonst beschäftigt mich das zu sehr und eben jenes habe ich hier getan und jetzt, wo ich wieder in meinem geliebten Görlitz bin, bei meinen Eltern, den Menschen, die mich wirklich gern haben, geht es mir einfach fabelhaft :D . Und sollte &quot;Gott&quot; sich nicht wieder dafür entscheiden, mir einen Strich durch meine Glücksrechnung für dieses Wochenende zu machen, in dem er mir wieder einen Kotztag beschwert, wird das ganz sicher wieder eine sehr schöne Zeit :D .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist sehr lieb von dir, Tediam und auch ich kann mir ein Leben ohne meinen Teddy nicht vorstellen. Der Beitrag sollte auch kein Appell an mein Selbstmitleid sein, keineswegs. Er war eigentlich eher zynisch, als besonders traurig gemeint <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  und sollte eigentlich auch nur meine Meinung zu dem so genannten &#8222;Gott&#8220; verdeutlichen, da ich in der letzten Zeit sehr viel auf einem anderen Blog über die Evangelikalen und das Christival gelesen habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .<br />
Was die Thematik betrifft: &#8222;Es geht anderen sicher noch viel schlechter als dir.&#8220; Das ist allerdings so ein Ding, wo ich mir sage: &#8222;Das ist mir scheiß egal. Ich denke vorrangig an mich, ebenso wie die anderen Menschen es machen.&#8220; Und natürlich an meine Familie, meine Tierchen und den Teddy <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .<br />
Und ich sehe mein Leben keinesfalls düster, ich sehe es eher als sehr ironisches Theaterspiel an <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  , was zeitweise sehr viel Spaß macht, manchmal etwas zähflüssig ist und manchmal nur Buuh-Rufe erntet <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  . Und ich denke, dass du das ganz ähnlich siehst, denn ich kann mich noch an einen Abend vor nicht allzu langer Zeit erinnern, wo du ähnlich &#8222;geklagt&#8220; hast wie ich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .<br />
Ich denke, du hast vollkommen Recht, wenn du sagst, dass jeder einmal eine beschissene Phase hat. Ich bin so ein Mensch, der seinem Frust dann aber auch Luft machen muss, sonst beschäftigt mich das zu sehr und eben jenes habe ich hier getan und jetzt, wo ich wieder in meinem geliebten Görlitz bin, bei meinen Eltern, den Menschen, die mich wirklich gern haben, geht es mir einfach fabelhaft <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  . Und sollte &#8222;Gott&#8220; sich nicht wieder dafür entscheiden, mir einen Strich durch meine Glücksrechnung für dieses Wochenende zu machen, in dem er mir wieder einen Kotztag beschwert, wird das ganz sicher wieder eine sehr schöne Zeit <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Von: xiam</title>
		<link>http://pointofviewii.wordpress.com/2008/05/07/diskussion-uber-gott/#comment-93</link>
		<dc:creator>xiam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:51:47 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, Robbie, was soll man dazu noch sagen. Ich sehe das ganze nicht ganz so düster wie du. Wir alle haben mal beschissene Phasen in unserem Leben, an denen wir das Gefühl haben, dass man der am ungerechtesten behandelte Mensch der Welt ist. Aber es gibt immer einen, dem das Schicksal noch fieser mitgespielt hat. Ich finde, du solltest dein eigenes Leben nicht so negativ sehen. 
Erinnerst du dich noch? Wir beide haben uns auch im Internet kennengelernt und uns immer nur treu geschrieben. Man darf nicht erwarten, dass daraus immer feste freundschaftliche Verbindunbgen werden, dafür ist unsere Welt wahrscheinlich tatsächlich viel zu schnell geworden und man lernt einfach zu viele Menschen kennen, die dann kommen und auch wieder verschwinden. Ganz ehrlich: Auch ich habe in der Uni schon so viele Leute kennengelernt, mit denen ich mich total gut verstanden habe, aber sobald man sich nicht mehr ständig gesehen hat, bröckelte das Verhältnis zueinander auch schon wieder. 
Aber wie man sieht, passiert es hin und wieder, dass sich zwei Menschen begegnen, die ohne einander nicht mehr existieren können. Ich kann mir ein Leben ohne meine kleine Robbe nicht mehr vorstellen. Ich weiß noch, wie mies und grau mein Leben war, als wir uns gestritten und einige Tage keinen Kontakt mehr miteinander hatten. Das war die furchtbarste Zeit meines Lebens, dieses Gefühl, dass du nicht mehr da sein könntest. Ich fürchte mich heute noch immer vor dem Tag, an dem du vielleicht nicht mehr für mich da bist. 
Was ich sagen will ist, dass man sicherlich nicht häufig Menschen trifft, denen man so viel bedeutet. Auf einen, der dich als richtiger Freund bedingungslos so akzeptiert und gern hat, wie du bist, kommen sicherlich eine ganze Menge Menschen, die das ganze viel oberflächlicher behandeln. Es geht mir genauso, wenn ich merke, dass jemand, den ich echt gerne mag, scheinbar kein wirkliches Interesse, das über das gelegentliche Plaudern hinaus geht, für mich hat. Ich würde mich deswegen aber nicht als vom Schicksal besonders über mitgespielt verstehen. Denn ich habe dich. Du nimmst an meinem Leben teil und ich an deinem. Ich freue mich über jede SMS und manchmal, wenn ich morgens aufstehe ist das erste, was ich tue, zum Handy zu greifen und dir zu schreiben, nur um dir zu zeigen, dass ich an dich denke. Ich freu mich schon so megamäßig irre auf den Sommer und deinen Besuch bei mir in Hamburg. Bis dahin muss ich mit meiner Erinnerung an dich, den Fotos und der &quot;Robbe allein mit Tsaziki&quot;, die ich leider immer nur virtuell knuddeln kann, vorlieb nehmen. Und trotzdem bist du mir ganz nah, denn du bist in meinem Herzen, du allerbeste Freundin der Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Robbie, was soll man dazu noch sagen. Ich sehe das ganze nicht ganz so düster wie du. Wir alle haben mal beschissene Phasen in unserem Leben, an denen wir das Gefühl haben, dass man der am ungerechtesten behandelte Mensch der Welt ist. Aber es gibt immer einen, dem das Schicksal noch fieser mitgespielt hat. Ich finde, du solltest dein eigenes Leben nicht so negativ sehen.<br />
Erinnerst du dich noch? Wir beide haben uns auch im Internet kennengelernt und uns immer nur treu geschrieben. Man darf nicht erwarten, dass daraus immer feste freundschaftliche Verbindunbgen werden, dafür ist unsere Welt wahrscheinlich tatsächlich viel zu schnell geworden und man lernt einfach zu viele Menschen kennen, die dann kommen und auch wieder verschwinden. Ganz ehrlich: Auch ich habe in der Uni schon so viele Leute kennengelernt, mit denen ich mich total gut verstanden habe, aber sobald man sich nicht mehr ständig gesehen hat, bröckelte das Verhältnis zueinander auch schon wieder.<br />
Aber wie man sieht, passiert es hin und wieder, dass sich zwei Menschen begegnen, die ohne einander nicht mehr existieren können. Ich kann mir ein Leben ohne meine kleine Robbe nicht mehr vorstellen. Ich weiß noch, wie mies und grau mein Leben war, als wir uns gestritten und einige Tage keinen Kontakt mehr miteinander hatten. Das war die furchtbarste Zeit meines Lebens, dieses Gefühl, dass du nicht mehr da sein könntest. Ich fürchte mich heute noch immer vor dem Tag, an dem du vielleicht nicht mehr für mich da bist.<br />
Was ich sagen will ist, dass man sicherlich nicht häufig Menschen trifft, denen man so viel bedeutet. Auf einen, der dich als richtiger Freund bedingungslos so akzeptiert und gern hat, wie du bist, kommen sicherlich eine ganze Menge Menschen, die das ganze viel oberflächlicher behandeln. Es geht mir genauso, wenn ich merke, dass jemand, den ich echt gerne mag, scheinbar kein wirkliches Interesse, das über das gelegentliche Plaudern hinaus geht, für mich hat. Ich würde mich deswegen aber nicht als vom Schicksal besonders über mitgespielt verstehen. Denn ich habe dich. Du nimmst an meinem Leben teil und ich an deinem. Ich freue mich über jede SMS und manchmal, wenn ich morgens aufstehe ist das erste, was ich tue, zum Handy zu greifen und dir zu schreiben, nur um dir zu zeigen, dass ich an dich denke. Ich freu mich schon so megamäßig irre auf den Sommer und deinen Besuch bei mir in Hamburg. Bis dahin muss ich mit meiner Erinnerung an dich, den Fotos und der &#8222;Robbe allein mit Tsaziki&#8220;, die ich leider immer nur virtuell knuddeln kann, vorlieb nehmen. Und trotzdem bist du mir ganz nah, denn du bist in meinem Herzen, du allerbeste Freundin der Welt.</p>
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